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Wissenswertes über Buddhismus und Figuren

Dhyani Buddhas - Jinas - Meditationsbuddhas  Tibetbuddha sitzend Bronze

Akshobhya, gehört zu den 5 Dhyani Buddhas den Meditationsbuddhas. Mit der rechten Hand berührt er die Erde im Bhusparsa-Mudra dabei zeigt seine Handfläche nach innen, in der linken Hand hält er einen Almosentopf

Ratnasambhava,  der aus dem Juwel geborene, seine rechte Hand zeigt das Varada Mudra (Handfläche zum Betrachter), die Geste der Nächstenliebe. In der linken Hand hält er das Juwel (cintamani) Es wir gesagt, dass sich die Wünsche aller Lebewesen erfüllen, wenn sie das goldene Licht seines Juwels sehen.

Vairocana, der Strahlende ist der zentrale Meditations-Buddha, die Sonne des erleuchten Geistes, aus dem die übrigen 4 Dhyani-Buddhas hervor gehen. Er verkörpert die Allwissenheit. Die Geste ist das Dharmacakra-Mudra, mit überkreuzten Handgelenken, die Hände vor der Brust, die Daumen und Zeigefinger berühren sich, um das Rad der Lehrer in Bewegung zu setzen.

Amitabha verkörpert die Weisheit und wird in der Samadhi Haltung dargestellt, d.h. seine Handflächen sind nach oben gefaltet und ruhen in seinem Schoß, darin eine Opferschale. Amitabha wird verehrt, um Erlösung zu finden. Westen ist seine Himmelsrichtung und in Gemälden wird er rot dargestellt, sein Element ist das Feuer.Tibet Buddha aus Bronze mit cloisonnebemalung

Amoghasiddhi, verkörpert die Furchtlosigkeit und vollkommenes Tun. Seine Energie wandelt Neid und Eifersucht in allesvollendende Weisheit. Seine rechte, erhobene Hand zeigt das Abhayamudra, die Geste der Furchtlosigkeit und Ermutigung. Dieses Mudra soll den Suchenden ermutigen, seinen Weg zur alles vollendenden Weisheit weiter zu verfolgen

Vajrasattva, hält in der rechten Hand einen Donnerkeil den Vajra, dieser steht für den männlichen Aspekt. In der linken Hand die Glocke die für das Weibliche steht. Vajrasattva vereint diese Gegensätze und hebt sie praktisch auf.

Vajradhara, der Diamanthalter) ist ein transzendenter Buddha kreuzt Glocke und Vajra, was die Vereinigung vom praktischen Mittel und Weisheit symbolisiert. Seine weibliche Entsprechung ist Akshobhya, Ratnasambhava, Vairocana, Amitabha, Amoghasiddhi

Prajnaparamita, eine Verkörperung der höchsten Weisheit. Vajradhara hat in einigen tibetischen Schulen zentrale Bedeutung.

Bodhisattvas:

Avalokiteshvara - Chenresig ist die tibetische Form des Bodhisattvas Avalokiteshvara, eine Manifestation des Amitabha und seiner vielen Erscheinungen. Er ist eine Verkörperung der Barmherzigkeit, Retter in Gefahren. "OM MANI PADME HUM" ist sein Mantra. Es gibt Darstellungen in zweiarmiger, vierarmiger und tausendarmiger Version mit elf Köpfen. In den gefalteten Händen, dem Namaskar Mudra, hält er das Juwel, das Zeichen für Weisheit. Alle Dalai Lamas gelten als Inkarnationen von Avalokiteshvara.

Manjushri, ist die Verkörperung höchster Erkenntnis unter den Bodhisattvas. Er war der Lehrmeister zahlloser Buddhas. Er hält in der rechten Hand das flammende Schwert der Weisheit, mit dem die Ignoranz zertrennt wird.

Maitraya, gilt als der Buddha des zukünftigen Zeitalters und als der große kommende Weltlehrer. Der Name ist wahrscheinlich vom Sanskrit-Wort „maitri" abgeleitet, das mit universale Liebe, Güte, Freundschaft oder Freundlichkeit übersetzt werden kann. Es heißt Maitraya werde erscheinen wenn die Menschen (wieder) achtzigtausend Jahre alt werden, was sich nicht plötzlich, sondern über viele Zwischenstufen vollziehen soll.

Shakyamuni, ist der historische Buddha. Er war ein Königssohn aus dem Geschlecht der Shakya. Er wird mit einer Almosenschale in der linken Hand dargestellt, die rechte Hand hält er in der Geste der Erdberührung (Bhumispasamudra).

Die Funktion des Medizinbuddhas ist es, Lebewesen von denMedzin Buddha Khmer

drei Geistesgiften (Gier, Hass und Unwissenheit) zu heilen. Vor seiner Erleuchtung legte der Medizin-Buddha zwölf Gelübde ab, in denen er schwor, später alle Missgebildeten, Behinderten und Kranken von ihren Gebrechen zu befreien. Er hält in der linken Hand eine Schale mit Heilungsnektar und einen Myrobalan-Zweig mit drei Früchten in der rechten.

Padmasambhava, (der Lotusgeborene) ist weitläufig bekannt als Guru Rinpoche, der große Verkünder des tantrischen Buddhismus und eigentliche Gründer des Lamaismus. Er ist im 8. Jhd. n.Chr. aus Indien nach Tibet eingeladen worden, um die Bön-Religion zu unterwerfen.

Hotei (japanisch, auch: Hotei), ist eine populäre Figur der chinesischen und japanischen Volksreligion. Er zählt unter anderem zu den Sieben Göttern des Glücks. Sein Name bedeutet Hanfsack, und so ist auch ein solcher Sack sein Markenzeichen. Er wird zumeist als dickbäuchiger, lachender Mönch dargestellt und auch als Lucky Buddha, Glücksbuddha oder lachender Buddha bezeichnet, stellt aber im eigentlichen Sinn keinen Buddha dar.Kuan Yin Holz

Kwan Yin oder Guan Yin, ist der weibliche Buddha der Barmherzigkeit, der beschützenden Liebe und des Mitgefühls. Sie ist die weibliche Entsprechung des Bodhisattwas Avalokiteshvara! Kuan Yin st die chinesische Entsprechung der göttlichen Mutter. Sie hat gewisse Ähnlichekeite mit unserer Mariafigur, da früher die Christen in China verfolgt wurden und die Verehrung von Maria, als Verehrung für Kuan Vin tarnten.

Die weiße Tara

symbolisiert die transzendentale Wahrnehmung und die vollkommene Reinheit, gewährt nach den religiösen Vorstellungen ein langes Leben und schützt vor Krankheiten. Ihre sieben Augen symbolisieren höchstes Bewusstsein und ihre Fähigkeit, jegliches Leid schauen zu können. Auch unterstützt sie dem Glauben nach die Praktizierenden dabei, fortgeschrittene Meditationszustände zu erreichen.

Die Grüne Tara wird auch als weiblicher Bodhisattva des Mitgefühls bezeichnet und soll vor den acht Arten der Angst schützen. Die Grüne Tara ist die Retterin und Erlöserin der Menschen, schützt vor allen Gefahren! Es wird ihr eine besondere Schnelligkeit bei der Erfüllung von Wünschen und dem Schutz vor Gefahren zugeschrieben.

Hindustatuen

Shiva

symbolisiert im Pantheon der hinduistischen Götter neben Brahma ( dem Schöpfer ) und Vishnu (dem Erhalter), den Zerstörer, der neue Schöpfungen durch ihre Vollendung (Tod und Zerstörung) erst ermöglicht. Es gibt verschiedene Darstellungen Shivas: als Asket, Tänzer, Krieger und Familienvater und hebt unterschiedliche Attribute seines Wesens hervor.

Ganesh

ist der erste Sohn Shivas, er wird angerufen wenn man Glück für den Weg oder eine Unternehmung braucht, er steht für Beginn und Veränderung, verbunden mit Schutz und Gelassenheit, er verkörpert Weisheit und Intelligenz. Zu seinen Angelegenheiten gehören die Poesie, Musik und Tanz und er ist der Herr über die Wissenschaften. Kaufleute betrachten ihn als ihren Schutzherrn.

Nataraj- tanzender Shiva im Feuerrad

heißt König (Raj) des Tanzes (Nata). In dieser Darstellung symbolisiert Shiva den kosmischen Tanz. Der Flammenkreis symbolisiert die Energie, die aus diesem Schöpfungstanz entspringt. Wenn Shiva sein Spiel unterbricht, hört auch das Universum auf zu existieren, doch mit einem neuen Tanz beginnt eine neue Schöpfung. Der Zwerg unter seinem Fuß stellt Apasmara dar, er symbolisiert die Ignoranz und Unwissenheit der Menschen. Shiva symbolisiert den Zerstörer, der neue Schöpfungen durch ihre Vollendung (Tod und Zerstörung) erst ermöglicht.

 Kinnari

Burmesisch: kin-na-yi ) ist ein mythologisches Wesen, das an den Hängen des Himaphan-Waldes (Schneewald ) lebt. Die Kinnari wird in der thailändischen, kambodschanischen, laotischen und burmesischen Mythologie als ein Wesen dargestellt, das halb Frau und halb Vogel ist. Sie hat den Kopf, den Torso und die Arme einer Frau, aber die Flügel, den Schwanz und die Füße eines Schwans. Sie ist bekannt für ihren Tanz, ihre Lieder und ihre Dichtung und stellt das traditionelle Symbol weiblicher Schönheit, Grazie und Vollendung dar. (auch Kinari, Kinaree, Kinnaree, Ginnarie oder Ginnaree;

 



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